Systemisches Aufstellen

Systemisches Aufstellen.
Für Dich — oder
für Deine Arbeit.

Manche kommen, um sich selbst zu verstehen. Andere, um eigene Aufstellungsgruppen zu leiten. Drei Wege, ein Fundament — über 30 Jahre gelebte Praxis in der Deutschschweiz.

Methode.
Haltung. Tiefe.

Systemische Aufstellungsarbeit macht sichtbar, was unter der Oberfläche wirkt — in Familien, Beziehungen, Berufsfeldern und in uns selbst. Was ich hier weitergebe, habe ich nicht aus Büchern — sondern aus über 30 Jahren Begleitung von Menschen. Aus echten Prozessen, echten Momenten und der tiefen Überzeugung, dass Veränderung möglich ist, wenn wir bereit sind, genauer hinzuschauen.

Manche Menschen kommen zum Aufstellen, weil sie andere begleiten möchten. Manche kommen, weil sie sich selbst besser verstehen wollen. Und manche wissen am Anfang noch gar nicht genau, warum sie kommen — sie spüren einfach, dass es der richtige Schritt ist.

Drei Wege

Du wählst, was zu Dir passt. Systemic Soulwork ist der Einstieg — von dort führt der Weg weiter, wenn Du möchtest.

Systemic Soulwork

Für Dich selbst

Verstehen, warum sich bestimmte Dinge in Deinem Leben wiederholen. Drei Module à ca. einen Monat, einzeln buchbar — Arbeit an Deinem eigenen System, keine Ausbildung.

Systemic Soulcoach

Um andere zu begleiten

Die Ausbildung für alle, die eigene Aufstellungsgruppen leiten wollen. Drei Monate als geschlossene Gruppe. Voraussetzung: alle drei Soulwork-Module.

Bald verfügbar

Systemic SoulCircle

Zum Dranbleiben

Einmal im Monat online zusammenkommen: ein Thema, kleine Aufstellungen, Impulse und Übungen — dazwischen über Telegram verbunden. Ab dem ersten Soulwork-Modul, CHF 130.– im Monat.

Was systemisches Aufstellen ist.

Was unsichtbar war, wird sichtbar.

In einer Aufstellung siehst Du Dein System vor Dir stehen — und plötzlich ergibt Sinn, was sich jahrelang wie ein Rätsel angefühlt hat.

Es geht nie nur um Dich.

Was sich immer wiederholt, sitzt selten nur in einer Person. Familie, Herkunft, Muster über Generationen — das System wirkt mit.

Verstehen statt analysieren.

Du erarbeitest Dir nichts im Kopf. Du stellst auf, Du spürst — und begreifst dadurch, was Worte nicht erklären können.

Es wirkt ohne viele Worte.

Für eine Aufstellung braucht es oft erstaunlich wenig Information. Was sich zeigt, zeigt sich von selbst.

Was unsichtbar war, wird sichtbar.

In einer Aufstellung siehst Du Dein System vor Dir stehen — und plötzlich ergibt Sinn, was sich jahrelang wie ein Rätsel angefühlt hat.

Es geht nie nur um Dich.

Was sich immer wiederholt, sitzt selten nur in einer Person. Familie, Herkunft, Muster über Generationen — das System wirkt mit.

Verstehen statt analysieren.

Du erarbeitest Dir nichts im Kopf. Du stellst auf, Du spürst — und begreifst dadurch, was Worte nicht erklären können.

Es wirkt ohne viele Worte.

Für eine Aufstellung braucht es oft erstaunlich wenig Information. Was sich zeigt, zeigt sich von selbst.

Theresia Jansen

Deine Lehrerin

Theresia Jansen

Über 30 Jahre Erfahrung in der Begleitung von Menschen – körperlich, systemisch und energetisch.

Ich lehre nicht, was ich gelesen habe — sondern was ich über 30 Jahre hinweg erprobt, durchlebt und verfeinert habe. Kein importiertes Curriculum, sondern echte Praxis mit echten Menschen in der Deutschschweiz.

Ob Du für Dich selbst kommst oder um andere zu begleiten: Für viele wird diese Arbeit zu einer persönlichen Reise, die weit über das Fachliche hinausgeht.

Was Teilnehmer:innen sagen

„Menschen verändern sich nicht, weil man ihnen sagt, was sie tun sollen. Sie verändern sich, wenn sie beginnen zu verstehen, was sie bisher unbewusst getragen hat.“

Theresia Jansen · VitaLunaris

FAQ

Was ist systemisches Aufstellen überhaupt?

Eine Methode, die sichtbar macht, was zwischen Menschen wirkt. Stellvertreterinnen und Stellvertreter nehmen die Positionen Deines Systems ein — Familie, Beziehung, Team — und plötzlich siehst Du vor Dir, was sich sonst nur schwer beschreiben lässt.

Wie läuft eine Aufstellung ab?

Du bringst Dein Anliegen mit. Wir stellen die beteiligten Personen oder Kräfte in den Raum — mit Menschen, auf dem Brett oder mit Bodenankern. Dann schauen wir, was sich zeigt, und suchen die Bewegung, die Entlastung bringt.

Muss ich meine Geschichte vor allen erzählen?

Nein. Für eine Aufstellung braucht es oft erstaunlich wenig Information. Was Du teilen möchtest, entscheidest Du.

Was, wenn starke Gefühle hochkommen?

Das kommt vor und ist in Ordnung. Genau dafür ist der Raum da — ich begleite Dich hindurch und sorge dafür, dass niemand allein damit bleibt.

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein. Du musst keine therapeutische oder psychologische Vorbildung mitbringen. Wichtiger sind Offenheit und die Bereitschaft, hinzuschauen.

Ist das eher theoretisch oder praktisch?

Klar praktisch. Du lernst durch Erleben — Du stellst auf und wirst aufgestellt. Die nötige Theorie ordnet das Erlebte ein, der Schwerpunkt liegt auf der Erfahrung in der Gruppe.

Womit fange ich an?

Mit Systemic Soulwork. Dort arbeitest Du an Deinem eigenen System — das ist die Grundlage für alles Weitere. Ob Du danach weitergehst und andere begleiten lernst, entscheidest Du später.

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Systemisches Aufstellen ist eine Form der persönlichen und beruflichen Entwicklung und in der Regel keine kassenpflichtige Leistung.